Gesellschaftliche Verantwortung durch die Berücksichtigung von ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Zielen zu übernehmen,
ist für Christoph Maaß als geschäftsführenden Gesellschafter der Norddeutschen Teppichfabrik einer der wichtigsten Grundsätze.
"Nachhaltigkeit" wird dieser Grundsatz heute genannt, gelebt wird er bei NORDPFEIL schon seit langem. Bereits Hubertus Rösel,
Großvater des heutigen Geschäftsführers, führte die Norddeutsche Teppichfabrik nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit.

Ausgezeichnet

Seit jeher ist die Norddeutsche Teppichfabrik nach ökologischen Gesichtspunkten gestaltet worden. Bei der Planung, dem Bau und dem Ausbau der Norddeutschen Teppichfabrik wurden der vorhandene Waldbestand weitgehend erhalten und die Produktionsgebäude harmonisch in die Landschaft eingefügt. Dafür wurde der Betrieb bereits im Jahre 1969 vom Bundesministerium für Umwelt und
Städtebau im Bundeswettbewerb "Industrie in der Landschaft" mit der Silberplakette ausgezeichnet.


Gründungsmitglied der GUT

Darüber hinaus ist NORDPFEIL Gründungsmitglied der GUT-Gemeinschaft umweltfreundlicher Teppichboden e.V.
Alle Produkte erfüllen die strengen Kriterien der Gemeinschaft u.a. im Hinblick auf die Unbedenklichkeit der eingesetzten Rohstoffe
sowie des Endproduktes und werden daher mit dem GUT-Gütesiegel ausgezeichnet.


Alles unter einem Dach

Seit den 60er Jahren wird in der Norddeutschen Teppichfabrik vollstufig alles "unter einem Dach" produziert. Neben einer eigenen Entwicklungsabteilung verfügt NORDPFEIL über eine hauseigene Spinnerei sowie eine Färberei. Zudem können Teppichböden nicht nur getuftet, sondern auch gewebt werden, eine Produktionsart, die besonders für den anspruchsvollen Objektbereich geeignet ist.
Durch die Vollstufigkeit entfallen energieaufwendige, umweltbelastende Transporte ebenso wie die Verwendung von Verpackungen für die Zwischenprodukte. Auch alle nachfolgenden Veredlungen, technischen Prüfungen sowie die auftragsbezogene Konfektionierung werden am Standort Geesthacht ausgeführt. Die Norddeutsche Teppichfabrik hat damit in Deutschland eine einzigartige Position.

Niedrige Emissionswerte dank Kraft-Wärme-Kopplungsanlage

In puncto Energieversorgung hat man in Geesthacht früh die Weichen in Richtung effizienter, umweltentlastender Anlagen gestellt.
1998 ist auf dem Firmengelände in einem Joint-Venture-Projekt mit den lokalen Stadtwerken eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage entstanden. Durch diese KWK-Anlage werden gleichzeitig elektrische Energie und nutzbare Wärme produziert. Die Anlage hat eine elektrische Leistung von 5,2 Megawatt und erzeugt jährlich 44.000.000 kWh Strom. Mit der dabei entstehenden Abwärme wird Dampf produziert, den NORDPFEIL zum Betrieb der Maschinen und der Beheizung sämtlicher Betriebsgebäude verwendet. Überschüssiger Dampf wird darüber hinaus zur Warmwassererzeugung eingesetzt und ins Geesthachter Fernwärmenetz eingespeist. Seit Inbetriebnahme dieser Anlage haben sich der Verbrauch von Schweröl und die bereits niedrigen Emissionswerte um nochmals 50% reduziert – ein entscheidender Beitrag zur Entlastung der Umwelt.


Kapital Mitarbeiter

Das wichtigste Kapital der Norddeutschen Teppichfabrik sind die Mitarbeiter. Den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens sah und sieht die Unternehmensleitung immer in Verbindung mit der Schaffung einer sicheren Lebensgrundlage für viele Familien: Von einigen Familien arbeiten gleich mehrere Familienmitglieder verschiedener Generationen bei NORDPFEIL.

Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten

In vielen Fällen währt die Partnerschaft bereits seit Jahrzehnten. Die Ergebnisse dieser erfolgreichen Geschäftsbeziehungen:
Durch eine stets gleichbleibend hohe Qualität der Rohstoffe kann die Norddeutsche Teppichfabrik ihre Produkte auf einem hohen Qualitätsniveau halten.
Zusammen mit einer hohen Serviceorientierung ist das Unternehmen auf dieser Basis bestrebt, optimale Lösungen zu finden, um die Wünsche seiner Vertriebspartner zu erfüllen.